Maya Lutz, Enno Mennenga und Martin Wrede schwimmen für Niedersachsen

Drei SSG-Schwimmer starten in Auswahlmannschaften des LSN

Seine schnellsten Nachwuchsschwimmer der Jahrgänge 2007 bis 2009 weiblich und 2005 bis 2007 männlich schickte der Landesschwimmverband Niedersachsen (LSN) am vergangenen Wochenende zum 10 Ländervergleich der Landesverbände nach Berlin. Die Auswahlmannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 weiblich sowie 2002 bis 2004 männlich kämpfte in Bremen beim Norddeutschen Jugendländervergleich im Schwimmen um die Plätze.

Maya Lutz (Jahrgang 2005, Ölper), Enno Mennenga (2004, PSV) und Martin Wrede (2005, PSV) konnten sich über ihre Nominierung für die Auswahlmannschaften des LSN freuen und erhielten damit neben der Anerkennung für ihre bisherigen Saisonleistungen auch zusätzliche Trainingseinheiten zusammen mit den besten Nachwuchsschwimmern Niedersachsens.

Die jüngere LSN-Auswahl musste sich in Berlin nur dem gastgebenden Schwimmverband geschlagen geben und ließ als Zweitplatzierte die Konkurrenz aus den Landesverbänden Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen hinter sich. Martin Wrede schwamm als Startschwimmer der 12 x 50 Meter-Freistilstaffel eine neue Bestzeit von 25,84 Sekunden. Über 100 Meter Rücken bestätigte er mit 1:08,83 Minuten seine Bestzeit und blieb dann über die 100 Meter-Freistilstrecke mit 59,88 Sekunden hinter seinen Erwartungen zurück.

Die Jugendmannschaft des LSN war in Bremen auch mit dem Ziel angetreten, unter die ersten drei zu schwimmen, musste sich aber nach zwei ärgerlichen Disqualifikationen mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Maya Lutz konnte mit einer Zeit von 1:18,92 Minuten ihre Bestzeit über 100 Meter Brust bestätigen und verbesserte sich über die kräftezehrende 200 Meter-Bruststrecke um ganze drei Sekunden auf 2:46,76 Minuten. Enno Mennenga konnte seine Bestzeit über dieselbe Strecke mit 2:35,76 Minuten leicht verbessern und damit zeigen, dass er nach einer Saison voller krankheitsbedingter Trainings- und Wettkampfausfälle wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat.

2018-11-29T22:18:41+00:0029. November 2018|

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