Erfolgreiches Wochenende für die Schwimmerinnen und Schwimmer in Braunschweig

Vom 8. bis 10. Mai 2026 fanden in Braunschweig die Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen statt. Die von der SSG Braunschweig ausgerichtete Veranstaltung zählt zu den sportlichen Höhepunkten im norddeutschen Schwimmsport und diente gleichzeitig als Qualifikationswettkampf für die Deutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf (DM SMK) sowie die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM), die beide im Juni stattfinden.

Die Athletinnen und Athleten präsentierten sich dabei in guter Form. Neben Pflichtzeiten für die Deutschen Meisterschaften, kamen viele persönliche Bestzeiten, Medaillenplätze und Finalteilnahmen hinzu.

Der sportliche Höhepunkt gelang Lennart Röhl ( SG Blau-Gold). Er sicherte sich im Finale über 100 Meter Schmetterling in starken 00:54,90 Minuten den Norddeutschen Meistertitel. Ebenfalls erfolgreich war Maya Grewe (Jg. 2009, SG Blau-Gold), die das Finale über 200 Meter Rücken in 02:25,33 Minuten gewann und damit ebenfalls ein deutliches Ausrufezeichen setzte.

Auch darüber hinaus überzeugten die Schwimmerinnen und Schwimmer mit zahlreichen Platzierungen:

Amelie Gutwinski (Jg. 2009, PSV) belegte im Finale über 100 Meter Rücken der offenen Wertung Platz 2 in 01:07,13 Minuten. Über 200 Meter Lagen gewann sie den Jahrgang 2009 in 02:27,97 Minuten.

Clara Lou Küsel (Jg. 2010, PSV) schwamm über 200 Meter Rücken im Vorlauf auf Platz 2 ihres Jahrgangs in 02:29,29 Minuten und erreichte im Finale der offenen Wertung einen starken 4. Platz in 02:28,70 Minuten.

Conrad Vollmer (Jg. 2012,PSV) gewann den Vorlauf über 50 Meter Brust in 00:32,69 Minuten und sicherte sich damit gleichzeitig die Qualifikation für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften.

Frederik Schöne (Jg. 2009, PSV) gewann die Jahrgangswertung über 400 Meter Freistil in 04:12,00 Minuten und belegte zusätzlich Platz 4 in der offenen Wertung.

Jannik Olsen (Jg. 2010, PSV) erreichte über 200 Meter Brust Platz 3 seines Jahrgangs in 02:35,10 Minuten.

Laura Welzel (Jg. 2010, PSV) schwamm über 200 Meter Freistil in 02:13,44 Minuten auf Platz 2 ihres Jahrgangs.

Liam-Finn Kochinke (Jg. 2006, SG Blau-Gold) sicherte sich im Finale über 50 Meter Brust Platz 3 der offenen Wertung in 00:30,16 Minuten.

Lukas Winter (Jg. 2012, PSV) erreichte über 100 Meter Freistil Platz 2 in 00:57,72 Minuten sowie über 50 Meter Freistil ebenfalls Platz 2 in 00:26,73 Minuten.

Maja Junia Döppner (Jg. 2011, PSV) gewann Bronze über 400 Meter Freistil in 04:44,38 Minuten und wurde Zweite über 200 Meter Schmetterling in 02:37,08 Minuten.

Mia-Friederike Kreibohm (Jg. 2009, PSV) belegte über 50 Meter Schmetterling Platz 3 in 00:29,70 Minuten sowie Platz 2 über 100 Meter Schmetterling in 01:05,86 Minuten.

Paul-Anton Siegfried (Jg. 2013,PSV) dominierte die Bruststrecken seines Jahrgangs und gewann über 50 Meter Brust (00:35,14), 100 Meter Brust (01:18,22) und 200 Meter Brust (02:48,60) jeweils Platz 1.

Timo Wentland (Jg. 2011, PSV) wurde Zweiter über 400 Meter Freistil in 04:17,11 Minuten sowie Zweiter über 100 Meter Rücken in 01:02,11 Minuten. Im Finale der offenen Wertung verbesserte er sich auf 01:01,88 Minuten und belegte Platz 7.

Vincent Hellmann (Jg. 2013, PSV) erschwamm Platz 3 über 400 Meter Freistil in 04:47,55 Minuten, Platz 2 über 200 Meter Brust in 02:49,43 Minuten sowie Platz 3 über 200 Meter Rücken in 02:31,27 Minuten.

Auch die Stützpunktathleten des MTV Goslar überzeugten mit starken Leistungen:

Isabella Janitzki (Jg. 2012) gewann über 200 Meter Schmetterling in 02:41,78 Minuten, wurde Zweite über 200 Meter Lagen in 02:34,05 Minuten und erreichte ebenfalls Platz 2 über 100 Meter Schmetterling in 01:09,42 Minuten.

Yehor Byba (Jg. 2012) belegte Platz 3 über 50 Meter Schmetterling in 00:27,76 Minuten sowie Platz 3 über 100 Meter Schmetterling in 01:05,92 Minuten.

Neben den zahlreichen Medaillen und Finalteilnahmen konnten viele neue persönliche Bestzeiten erzielt werden. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Gesamtleistung des gesamten Teams und machen Vorfreude auf die Deutschen Meisterschaften im Juni.

Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten zu diesen tollen Erfolgen!

Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern, Kampfrichterinnen und Kampfrichtern sowie Unterstützern, die die Veranstaltung vor, während und nach dem Wettkampf möglich gemacht haben. Ohne dieses Engagement wäre ein solches Wochenende nicht realisierbar.