Sophia Laborius gewinnt Bronze bei Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen

Am 16. und 17. Februar trafen sich Norddeutschlands Langstreckenschwimmer in der Magdeburger Elbe-Schwimmhalle, um ihre Meister über 800 und 1500 Meter Freistil sowie 400 Meter Lagen zu ermitteln.

Für die SSG Braunschweig waren Sophia Laborius (Jahrgang 2002, PSV), Alina Lutz (2005, Ölper), Maya Lutz (2005, Ölper), Malte Ahrens (2001, PSV), Enno Mennenga (2004, PSV) und Oskar Rudek (2005, PSV) am Start.

Auf ihrer Paradestrecke 1500 Meter Freistil konnte Sophia Laborius mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 18:33,49 Minuten die Bronzemedaille gewinnen. Über 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen belegte sie jeweils den undankbaren vierten Platz. Trainer Sören Novin sagte dazu: „Sophia war ihre Erkältung leider noch anzumerken, so dass bessere Ergebnisse nicht möglich waren. Aber mit drei persönlichen Bestzeiten und einer Bronzemedaille kann sie sehr zufrieden sein.“

Malte Ahrens schrammte zweimal denkbar knapp am Podium vorbei. Nachdem er Bronze über 1500 Meter Freistil in 16:55,81 Minuten um ganze neun Hundertstelsekunden verpasst hatte, fehlten ihm über 800 Meter Freistil in 8:52,57 Minuten trotz neuen Vereinsrekords 57 Hundertstelsekunden zur Medaille. Über beide Strecken hat er jedoch die Qualifikationszeiten für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften unterboten und darf bei entsprechender Platzierung in der Rangliste auf einen Start bei den Titelkämpfen Ende Mai in Berlin hoffen. Über 400 Meter Lagen belegte Malte Ahrens Platz sechs.

Die Zwillinge Alina und Maya Lutz gingen ebenfalls über alle drei Langstrecken an den Start und schwammen jedes Mal Bestzeiten. Sören Novin zeigte sich begeistert von ihren Leistungen: „ Maya und Alina haben sich seit den Bezirksmeisterschaften im Januar sehr gut entwickelt und ihre Bestzeiten über 1500 Meter Freistil um 40 Sekunden verbessert!“ Maya Lutz verpasste über 800 Meter Freistil in 10:00,84 Minuten mit Platz vier knapp das Podium, wurde über 1500 Meter Freistil siebte und über 400 Meter Lagen neunte. Ihre Schwester Alina belegte über 1500 Meter Freistil Platz acht, über 400 Meter Lagen Platz elf und über 800 Meter Freistil Platz dreizehn.

Enno Mennenga konnte über 400 Meter Lagen seine Trainingsleistungen bestätigen und belegte mit neuer persönlicher Bestzeit von 5:20,77 Minuten Platz zehn. Oskar Rudek hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Über 800 Meter Freistil konnte er sich nicht an seine Bestzeit herankämpfen und musste sich am Ende mit Platz 17 zufrieden geben.

Artikel aus der Braunschweige Zeitung vom 21.02.2019

 

2019-02-21T15:03:25+00:0021. Februar 2019|

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